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Jahresbericht 2025 Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln

Kornblumen im Getreidefeld
Quelle: D. Fieseler, BLE

Der Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) ist ein Aktionsplan der Bundesregierung. Sein Ziel ist es, die Risiken und Auswirkungen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt, die mit der Anwendung von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln verbunden sein können, zu verringern. Insbesondere soll durch die Berücksichtigung der Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes und die Nutzung nicht-chemischer Pflanzenschutzverfahren die Abhängigkeit von Pflanzenschutzmittel gesenkt werden. Der NAP ist ein wichtiger Baustein der Umsetzung der Pflanzenschutz-Rahmenrichtlinie 2009/128/EG in Deutschland.

Die vorliegenden Beiträge zum „Jahresbericht 2025“ berichten zum aktuellen Stand der Umsetzung ausgewählter Maßnahmen im Rahmen des NAP. 

1 Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

1.1 Aktuelle Entwicklungen im Bereich Pflanzenschutz

2 Geschäftsstelle Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz

2.1 Bericht der Geschäftsstelle NAP über Aktivitäten 2025

3 Bundesinstitut für Risikobewertung

3.1 Anwendungssicherheit von Pflanzenschutzmitteln

3.2 Bewertung von Pflanzenschutzmittelrückständen in Hinblick auf die Verbrauchersicherheit

4 Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

4.1 Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln

4.2 Bericht des BVL über Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Handels von Pflanzenschutzmitteln

4.3 Bericht der Zentralstelle Online-Überwachung Pflanzenschutz

5 Julius Kühn-Institut

5.1 Statusbericht Biologischer Pflanzenschutz

5.2 Pflanzenschutz im Gartenbau: So vielfältig wie seine Kulturen

5.3 AVoiD - Abwehr von Vorratsschädlingen in Deutschland

5.4 Bewertung des ökologischen Zustands von stehenden Kleingewässern anhand direkter und indirekter Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln

5.5 Wissenschaftliche Bewertung der aktuellen Absatzzahlen für Pflanzenschutzmittelwirkstoffe 2024

5.6 Ergebnisse der Berechnung des Risikoindikators SYNOPS 

5.7 Behandlungsindex

5.8 Quote der Einhaltung des notwendigen Maßes im Ackerbau

6 Umweltbundesamt

6.1 Analyse von Pflanzenschutzmittel-Anwendungsdaten im Zusammenhang mit Ergebnissen aus dem Kleingewässermonitoring

7 Beiträge der Länder zum NAP - Ausgewählte Beispiele

7.1 Ultraflaches Nacherntemanagement zur Reduktion von Ausfallraps – Projektübergreifende Praxiserprobung im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes in Hessen

7.2 Projekt „Blattlausmonitoring Kartoffeln in Nordrhein-Westfalen“

7.3 Etablierung der Agrardrohne im Steillagenweinbau

8 Beiträge von Verbänden zum NAP - Ausgewählte Beispiele

8.1 Ökolandbau und Gewässerschutz

8.2 Bekämpfungslücken identifizieren - NAP-Ziele konsequent verfolgen

9 Forschung und Modellvorhaben zu IPS und nicht-chemische Pflanzenschutzverfahren

9.1 Eichenprozessionsspinner-Frühwarnsystem 

9.2 Modell- und Demonstrationsvorhaben „Maßnahmen zur Stärkung der funktionellen Biodiversität für eine nachhaltige Produktion im Obstanbau“ (FUBIOO)

9.3 Erfolgreiches Ende des Projekts VITIFIT – Gesunde Reben (Vitis vinifera) im Ökoweinbau durch Forschung, Innovation und Transfer

9.4 „ValiProg“ – Computergestützte Prognosen und Entscheidungshilfen im Pflanzenschutz

9.5 Neuen Herausforderungen mit Innovationen begegnen

9.6 Förderung von Pflanzenschutzverfahren in pfluglosen Anbausystemen

9.7  Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Land- und Ernährungswirtschaft

10 Berichte der NAP-Gremien

10.1 Bericht des wissenschaftlichen Beirats NAP

10.2 Aktuelle Aktivitäten der Arbeitsgruppen des Forums NAP

10.3 NAP-Arbeitsgruppen im Dialog mit der Praxis

10.4 NAP - Fachgruppe Haus- und Kleingarten

Letzte Änderung dieser Seite am 19.03.2026