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Nachrichten-Archiv

12.04.2018Neues DLG-Merkblatt zum Resistenzmanagement im Ackerbau erschienen

Das DLG-Merkblatt thematisiert die aktuelle Resistenzsituation bei Herbiziden im Ackerbau und zeigt Handlungsmöglichkeiten für die Praxis auf.

Feldspritze in Aktion
© farbkombinat - stock.adobe.com

Die Vermeidung von Resistenzen gegenüber Pflanzenschutzmitteln hat eine hohe Relevanz für den integrierten Pflanzenschutz im Ackerbau. Durch die vorausschauende Planung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes kann der Bildung von Resistenzen bei Schadorganismen vorgebeugt werden. Auf diese Weise bleibt die Wirkung dieser Produkte auch für zukünftige Anwendungen erhalten.

Welche Punkte bei der Herbizidanwendung berücksichtigt werden müssen, dazu informiert jetzt das DLG- Merkblatt Nr. 432 "Resistenzmanagement im Ackerbau: Herbizidresistenz". Weiterhin erläutert es die Mechanismen der Resistenzbildung und fasst neueste Ergebnisse zum Auftreten von Resistenzen bei verschiedenen Unkrautarten wie Acker-Fuchsschwanz oder Echter Kamille zusammen. Das DLG-Merkblatt ist das zweite in einer Reihe zum Thema Resistenzmanagement. Das bereits im Herbst 2017 erschienene DLG-Merkblatt 427 befasst sich mit dem Bereich Insektizidresistenzen. Ein weiteres Merkblatt zu Resistenzvermeidungsstrategien beim Einsatz von Fungiziden ist vorgesehen.

Die Merkblätter stehen auf der Webseite der DLG kostenlos zum Download zur Verfügung:

DLG-Merkblatt 432 (Herbizidresistenz)

DLG-Merkblatt 427 (Insektizidresistenz)