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Indikatoren/Forschung

Pflanzenschutzforschung in Deutschland

Forschungsprogramme in Deutschland

In Deutschland wird die Pflanzenschutzforschung durch verschiedene Programme des Bundesministeriums f√ľr Ern√§hrung und Landwirtschaft (BMEL) und anderer Ressorts gef√∂rdert. Die Entwicklung von Verfahren zur Risikominderung im Pflanzenschutz wird vom BMEL mit folgenden Instrumenten gef√∂rdert:

Detaillierte Informationen zu aktuellen nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Bekanntmachungen inklusive f√ľr den Bereich Pflanzenschutz sind bei den Projekttr√§gern des Bundesministeriums f√ľr Ern√§hrung und Landwirtschaft zu finden unter:

Projektträger BLE (ptble)

Projektträger FNR

Weitere Forschungsziele und -bereiche von Bund und Ländern sowie die zugehörige Forschungsförderung der öffentlichen Hand werden durch das Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA) dargestellt.

FISA

Dar√ľber hinaus hat die Bundesregierung in der Nationalen Forschungsstrategie Bio√Ėkonomie 2030 den Pflanzenschutz thematisiert.

Nationale Forschungsstrategie Bio√Ėkonomie 2030

Praxisorientierte Forschung

Die neu entwickelten nichtchemischen und modernen integrierten Pflanzenschutzverfahren werden auf Praxistauglichkeit gepr√ľft und durch intensive Beratung und Anreizsysteme in die Praxis eingef√ľhrt. Diese Ma√ünahme wurde mit dem vom BMEL gef√∂rdertem Modellvorhaben "Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz" bereits angegangen.

Modellvorhaben "Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz"

In Langzeitversuchen am Julius-K√ľhn-Institut wird unter anderem erforscht, wie sich eine Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes auf den Ertrag und andere Parameter auswirkt.

Langzeitversuche

Ziel ist das notwendigen Ma√ü bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln experimentell abzusichern. Daher werden seit 2002 Langzeitversuche zur Pflanzenschutzmittelanwendung in mehreren Bundesl√§ndern durchgef√ľhrt.