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Indikatoren / Forschung

Forschungsrahmenprogramm

Horizont 2020

Mit dem europäischen Förderprogramm Horizont 2020 soll eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufgebaut werden, die gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt. Um das zu erreichen, wurden die drei Schwerpunkte Wissenschaftsexzellenz, Führende Rolle der Industrie und Gesellschaftliche Herausforderungen gesetzt sowie ein umfassender Maßnahmenkatalog erstellt.

Damit wird sowohl die Grundlagenforschung als auch die Entwicklung von neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft gefördert. Darüber hinaus wird auch die bessere Vernetzung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen unterstützt. Im Rahmen des Programms werden Kooperations- oder Einzelprojekte und Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen gefördert.

Horizont 2020 - Informationen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Horizon 2020 - Informationen der Europäischen Kommission (engl.)

Das 6. und 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP6 und FP7) waren die Forschungs- und Innovationsförderungsprogramme der Europäischen Union für den Zeitraum von 2002 bis 2006 (FP6) und von 2007 bis 2013 (FP7).

ERA-NETs und COST

sind Teile der Forschungsrahmenprogramme.

ERA-NETs

COST

KBBE

Knowledge-Based Bio-Economy (KBBE) ist Teil des 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7). Mit KBBE werden und wurden unter anderem Verbundprojekte, die Bildung von Netzwerken und Koordinierungsmaßnahmen zur wissensbasierten Bioökonomie inklusive der Forschung für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft gefördert. Im Bereich der Pflanzenschutzforschung sind diese Programme als wissenschaftliche Unterstützung eng an die Entwicklung und Umsetzung der Rahmenrichtlinie 2009/128/EU und zur Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktionssysteme gekoppelt.

KBBE

PURE

PURE (Pesticide Use-and-risk Reduction in European farming systems with Integrated Pest Management) ist ein Forschungsprojekt des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (2011-2015), mit dem der integrierte Pflanzenschutz umgesetzt und gestärkt werden soll.

Übergeordnetes Ziel ist es praktikable Schädlingsbekämpfungsstrategien zur Verringerung der Abhängigkeit von Pestiziden in ausgewählten Landschaftssystemen in Europa bereitzustellen. Die Risiken für die menschliche Gesundheit und Umwelt sollen dadurch verringert werden. Schädlingsbekämpfungslösungen und deren Anleitung für die Umsetzung in verschiedenen Anbausystemen wird bereitgestellt.

Im Forschungsprojekt arbeiteten 23 Partner aus 11 europäischen Ländern unter der Koordination von INRA (Institut national de la recherche agronomique) zusammen.

PURE